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DER SOTAVENTO |
Im Gegensatz zur bekannten touristischen Algarve mit ihren berühmten Felsenküsten ist das Gebiet der Sotavento östlich von Faro noch ursprünglich. Man nennt die Region auch "Garten Portugals". Fruchtbarer Boden und mildes Klima, geschützt durch Gebirgsketten im Norden und Westen, bringen reichliche Bodenerträge. Die alten gewachsenen Städte hatten große Bedeutung. Schifffahrt und Handel blühten. Die Feudalzeit ist in der Architektur auch starken maurischen Einflüssen unterlegen. Heute wirkt dieses ein wenig morbide und zurückgeblieben. Aber auch das macht die Region so sympathisch. Der geringe Tourismus hat keine Wunden gerissen. |
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DIE STRÄNDE UND DIE INSELN |
Die Einheimischen lieben die Strände im Hochsommer und vergessen sie für den Rest des Jahres. Nordeuropäer baden das ganze Jahr. Das Klima lädt auch im "Winter" zum Sonnenbaden in den Dünen, Strandspaziergängen an kilometerlangen Naturstränden und Powerwalk in der Brandung des Atlantik. Die Strände der Ostalgarve liegen auf den vorgelagerten Inseln. Die Praia Pedras del Rei ist zu Fuß und einer kleinen Inselbahn vom Festland zu erreichen. In Fuseta und Tavira pendeln kleine Fähren zu den Stränden. Besonders lohnend sind Tagesausflüge auf die bewohnten Inseln Armona, Culatra und Farol. Nahe den Markthallen von Olhao legen die Fährbote an. Auf die Ilha de Faro mit seinem typischen Stadtstrand fährt man direkt mit dem PKW. Die Lagunenlandschaft zwischen Inseln und Festland gilt als Naturschutzgebiet des Ria Formosa. |
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